radfahren mit dem Hund
– ist das artgerechte auslastung?
Oft mit fatalen Auswirkungen auf das zentrale Nervensystem, Hormonsystem bzgl. Stresshormone und in Folge Fehlverknüpfung mit der viel zu schnell erlebten Umwelt.
Mal ganz abgesehen von Gelenkschäden und anderen körperlichen Schäden, die der Hund durch hohes Lauftempo, beschränkte Ausweichmöglichkeiten und abrupte Bremsmanöver des Radfahrers erleiden kann.
Nicht zuletzt das Risiko durch den Radfahrer selbst, der ins Schwanken kommen kann und schwere Pfotenverletzungen oder gar Knochenbrüche durch plötzliche Ausweichmanöver verursachen kann.
radfahren mit hund ist vor allem belastung!
Fahrradfahren mit Hund ist außerdem eine hohe Belastung für das Herz-/Kreislaufsystem. Zudem null Auslastung im Sinne des Hundes – sondern meist nur für den Menschen eine sehr egoistisch-gedachte Form der Auslastung. In Wahrheit ist es NULL Auslastung, sondern trainiert auf lange Sicht einen Marathonläufer, der seine Umwelt nicht mehr entdecken kann. Oftmals entwickeln sich genau daraus sehr reaktive Hunde mit unerwünschten Verhaltensweisen. ![]()
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die risiken ...
- Überforderung:
Hunde laufen oft weiter, obwohl sie erschöpft sind – einfach, weil sie mithalten wollen oder müssen. Die wenigsten Hundehalter erkennen, wann ihr Hund eine Pause braucht. Hinzu, vom Temperaturen so schnell auf das Herzkreislaufsystem wirken können. Zu kalte Temperaturen sind keine gute Idee. Zu warmes Wetter auch nicht. - Gelenk- & Pfotenbelastung: Besonders auf Asphalt eine enorme Belastung. Zudem sieht der Hund überhaupt nicht, wo er hin tritt.
- Unkontrollierte Situationen: Ein Reiz – und es kann schnell gefährlich werden. Für beide. Besonders brutal wird es, wenn der Hund auch noch am Halsband geführt wird.
Ein oft unterschätzter Punkt: das Tempo ‼️
reaktive hunde entstehen oft durch zu schnelles erleben der umwelt
schneller hochfahren
Reize falsch einordnen
insgesamt unruhiger oder
reaktiver im Verhalten werden
Für fast alle Hunde ist Fahrradfahren eine Belastung (keine Auslastung)!
Was Hunde wirklich brauchen:
- Zeit zum Schnüffeln und Erkunden der Umwelt
- Kennenlernen anderer Lebewesen durch Duftmarken
- Zeit zum Lösen und sich mitteilen (markieren)
- Gehen im eigenen Tempo
- ruhiges Erkunden










